Erfolgreich durchs ERP Projekt: Software Schulungen
16 Jul

Erfolgreich durchs ERP Projekt: Software Schulungen

Schulung_08Wenn die ERP Einführung schon fast abgeschlossen ist, kommt es zu den Schulungen der zukünftigen Anwender. Das es einige Dinge zu beachten sind, um ein Unternehmen an eine neue Software heranzuführen, ist klar. Warum, wer,wie und was für diese Schulung von Bedeutung ist, zeigt dieser Beitrag.

WARUM eine Schulung?
Jeder hat einen anderen Kenntnisstand in Sachen Software. Außerdem kann jedes System noch so selbstständig zu bedienen sein: durch die individuelle Anpassung für verschiedene Unternehmen, weichen die gängigen Listen,Masken oder Formulare von der Standardsoftware ab und verlangt von den Nutzern einen gewisses Know­How, dass die Software auch wirklich ihren erwünschten Effekt erzielt.

WER macht die Schulung?
Wie auch bei der ERP­Einführung braucht es zwei Parteien, dass die Schulung für alle Teilnehmenden sinnvoll ist. Zum einen die Person, die das Wissen zur Software mitbringt und zum anderen den, der im betroffenen Unternehmen integriert ist. Den einen Bereich deckt der ERP­Anbieter selbst. Oft verfügt dieser bereits über die nötige Schulungserfahrungen, sowie passende Unterlagen.
Den anderen Bereich deckt ein Mitarbeiter des Unternehmens, der über die zu integrierenden Prozesse Bescheid weiß. Dieser „Key­User“ war schon bei der Einführung in alle Arbeitsabläufe integriert, kann aber die Software noch aus Sicht seiner Mitarbeiter nachvollziehen. Gemeinsam können diese zwei Parteien eine geeignete Schulung für die zukünftigen ERP-Anwender erstellen.

WIE bereitet man die Schulung vor?
Um für die Schulung gut vorbereitet zu sein, gehen Sie einfach anhand der W­Fragen alle wichtigen Punkte durch, z.B:

  • ­ Wann findet die Schulung statt?
  • ­ Wer ist das geschulte Unternehmen?
  • ­ Wer wird das Unternehmen Schulen?
  • ­ Wie lange dauert die Schulung?
  • ­ Was wird geschult?
  • ­ Welche Unterlagen oder sonstige Unterstützung benötigt die Schulung (z.B.Laptops)

Tipp: Versuchen Sie nicht eine funktionsfähige Software an Fallbeispielen aus anderen Unternehmen zu schulen. So wie alle Unternehmen verschieden sind, gleicht sich auch die Software nicht. Es wäre also wenig hilfreich.

WAS passiert nach der Schulung?
Erstellen Sie Schulungsunterlagen, die später als Dokumentationsmittel der Software genutzt werden können. Außerdem wird das Unternehmen wahrscheinlich noch Änderungswünschen an der Software haben. Vor Durchführung dieser Änderung sollten Sie abwägen ob es nötig ist ihre Mitarbeiter nach diesen Änderungen erneut zu schulen.

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