19 Sep.

Was bringt’s ? ERP gestützte Warenwirtschaft

Erfolgreiche, effiziente und rechtzeitige Auftragserfüllung ist ein Wettbewerbsvorteil für jedes Unternehmen. Davon hängt neben dem damit erzielten Umsatz, Ertrag auch ab, ob der Kunde wiederkommt und eventuell seinen Lieferanten weiterempfiehlt.
Welchen Effekt ein optimal eingeführter ERP-Prozess rund um die Warenwirtschaft hat, soll in den folgenden Punkten beschrieben werden.

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Beschleunigung der Durchlaufzeit

Schon bei der Auftragsannahme muss sofort der Zugriff auf die Bestandszahlen möglich sein. Der Kunde bekommt sofort Auskunft über Lieferzeiten oder/und Alternativen. Ohne Umwege werden die Aufträge ans Lager zur Kommissionierung weitergeben. Die über den Prozess erzeugten Picklisten oder an mobile Lagergeräte weitergegeben Daten, sorgen dafür, dass optimiert die Waren aus dem Lager zum Versand gelangen. Kontrollmechanismen sorgen dafür, dass Chargen und Seriennummern erfasst und die Rückverfolgbarkeit solcher Artikel gesichert ist.
Auf diese Weise kann die Auslieferung wesentlich beschleunigt werden. Daneben werden Fehler vermieden und teure Retouren reduziert.
Über eine solchen nahtlos ineinander greifenden Geschäftsprozess, schafft ein Unternehmen auch die Grundlage Schwachstellen und Risiken zu identifizieren.

Eine genaue Inventur

Eine regelmäßige und geplante Inventur ist Voraussetzungen für akkurate Bestände. Ein ERP unterstützt die Aufnahme der Lagerbestände mit entsprechender Funktion wie Planung, Listenerzeugung und Bestandskorrekturen. Die so kontrollierten Bestände sorgen für eine höhere Lieferbereitschaft und Kostenreduzierung durch Bestandsoptimierung.

Standort-übergreifend

Müssen mehrere Lager oder/und Standorte verwaltet werden, hilft ein ERP – System, die dort liegenden Bestände zu lokalisieren und konsolidieren. Nicht nur zu wissen, in welchem Lager die benötigte Ware liegt, ist von Vorteil. Optimiert wird auch, welches Lager wohin welche Ware ausliefern soll, um so Lieferzeit und Kosten zu reduzieren.

Integrierter Einkauf

Eiserne und Mindestbestände sorgen beim Unterschreiten sofort dafür, dass der Einkauf aktiv wird und entsprechend nachordert. Ein integrierter Wareneingang stellt seine Informationen sofort allen zur Verfügung, die auf die Ware warten.  Der Einkauf hat so die Grundlage für optimierte Bestellungen und Verträge mit den Lieferanten des Unternehmens.

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