2 Nov.

Digital Reporting Requirement (DRR)

Das Digital Reporting Requirement (DRR) bezeichnet die verpflichtende, nahezu in Echtzeit erfolgende elektronische Übermittlung von umsatzsteuerrelevanten Transaktionsdaten an die Steuerbehörden.

E-Rechnung in Deutschland: So setzen Sie die Pflicht mit SAP Business One um

Kontext und Anwendung:
DRR ist ein zentraler Bestandteil der EU-Initiative ViDA (VAT in the Digital Age) und betrifft insbesondere innergemeinschaftliche B2B-Umsätze. Unternehmen müssen künftig Transaktionen binnen 10 Tagen digital melden. Ziel ist die Schließung der Umsatzsteuerlücke und die Bekämpfung von Steuerbetrug.

Abgrenzung zu verwandten Begriffen:
Im Gegensatz zur bisherigen Zusammenfassenden Meldung (EC Sales List) erfolgt beim DRR eine transaktionsbasierte Einzelmeldung mit deutlich kürzeren Fristen. Auch unterscheidet sich DRR von nationalen Meldeformaten wie SAF-T durch den EU-weiten Standardisierungsansatz.

Beispiel:
Ein deutscher Großhändler liefert Ware an ein Unternehmen in Frankreich. Die Transaktion muss spätestens 10 Tage nach Lieferung über das DRR-System gemeldet werden – inklusive strukturierter E-Rechnung im EN-16931-Format.


E-Invoice-International

E-Rechnung 2026: Vom Empfang zur Versandpflicht — was der Mittelstand jetzt klären muss

Seit dem 1. Januar 2025 muss jedes B2B-Unternehmen in Deutschland elektronische Rechnungen empfangen können — unabhängig vom Umsatz. Anderthalb Jahre ...
E-invoicing-in-Europe-

E-Rechnung in Europa: Harmonisierter Standard und nationale Fragmentierung

Die E-Rechnung in Europa längst kein Nischenthema mehr. Mit der Richtlinie 2014/55/EU und dem technischen Standard EN 16931 hat die ...
E-Invoice-DIE-UHR-TICKT

E-Rechnung im Mittelstand: Die Uhr läuft

Ab dem 1. Januar 2025 gilt in Deutschland für alle inländischen B2B-Unternehmen die Empfangspflicht für strukturierte elektronische Rechnungen. Kein Aufschub, ...
E-Invoice-France.

Frankreich E-Rechnung 2026: Was Unternehmen mit französischer Steuernummer jetzt wissen müssen

Ab dem 1. September 2026 tritt in Frankreich ein umfassendes E-Rechnungsmandat in Kraft. Betroffen sind grundsätzlich alle Unternehmen, die in ...
Leistungsbeschreibung

Leistungsbeschreibung in der E-Rechnung: Wie viel Detail muss wirklich hinein?

Die Einführung der verpflichtenden E-Rechnung verschiebt den Fokus weg vom bloßen PDF hin zu strukturierten Daten. Besonders spürbar wird das ...
SPAIN-Verifactu

Verifactu in Spanien: die neue Rechnungsstellungspflicht

Spanische Unternehmen stehen vor einem Wendepunkt in ihrer digitalen Buchhaltung. Das Königliche Dekret 1007/2023 und die Verordnung HAC/1177/2024 verpflichten nahezu ...
E-INVOICE-EU

Die E-Invoicing-Vorschriften in Europa

Elektronische Rechnungsstellung ist längst kein Zukunftsthema mehr, sondern wird in vielen europäischen Ländern zur gesetzlichen Pflicht. Angetrieben durch Initiativen wie ...
Vorteile-E-Rechnung-2025

Die Vorteile der E-Rechnung 2025

E-Rechnung in Deutschland: Warum mittelständische Unternehmen jetzt handeln sollten Die Einführung der E-Rechnung 2025 in Deutschland wird oft als lästige ...
FAQ-E-Rechnung

E-Rechnung 2025 FAQs

Sie wirft jedoch auch viele Fragen auf: Welche rechtlichen Vorgaben gelten? Wer ist betroffen, und welche Ausnahmen gibt es? ...
Vorbereitung für die Einführung von CKS.EINVOICE

Vorbereitung für die Einführung von CKS.EINVOICE

Die CKS.EINVOICE-Lösung ermöglicht es, elektronische Rechnungen und Gutschriften effizient zu verwalten. Auf der Verkaufsseite können Rechnungen und Gutschriften erstellt und ...