8 Sep.

Durchlaufzeit

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Die Durchlaufzeit beschreibt die Zeit des Durchlaufs von Arbeitsgegenständen durch die einzelnen Arbeitsplätze. Dabei ergibt sich die Durchlaufzeit aus der Differenz von Fertigungs- und Anlieferungstermin.

Die Durchlaufzeit ist die Zeitspanne, die benötigt wird, um einen Artikel zu produzieren oder – im Falle eines Einkaufs – vom Lieferanten zu beziehen. Sie beginnt mit dem Start eines Produktionsprozesses oder einer Bestellung und endet, wenn das Produkt fertiggestellt oder geliefert ist.

In der Produktionsplanung wird die Durchlaufzeit genutzt, um den Startzeitpunkt eines Produktionsauftrags zu berechnen. Dabei muss die gesamte Durchlaufzeit zwischen dem Startdatum und dem Fälligkeitsdatum liegen. Das Startdatum wird einbezogen, das Fälligkeitsdatum jedoch nicht.

Bei der Materialbedarfsplanung (MRP) dient die Durchlaufzeit zur Ermittlung des Bestellzeitpunkts. Vom gewünschten Liefertermin oder dem Bedarfsdatum wird die Durchlaufzeit in Tagen abgezogen, um den frühestmöglichen Start zu bestimmen. Wochenenden werden dabei nicht mitgezählt.

Ressourcen wie Maschinen- oder Arbeitszeiten fließen ebenfalls in die Durchlaufzeit ein, da sie die Produktionsdauer beeinflussen. Diese Zeiten werden in der Stückliste hinterlegt und dienen zur Überwachung der Verfügbarkeit und Auslastung von Kapazitäten.

Wartetage sind geplante Zeiträume, in denen der Produktionsprozess unterbrochen wird, beispielsweise für Trocknungs- oder Aushärtungsphasen. Sie werden der Durchlaufzeit hinzugefügt und ermöglichen eine realistische Kalkulation der Produktionsdauer.

Die präzise Ermittlung der Durchlaufzeit ist entscheidend für die Produktionssteuerung und Terminplanung, um Ressourcen optimal zu nutzen und Liefertermine einzuhalten.

 


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