
Das strenge Niederstwertprinzip ist eine Bewertungsvorschrift aus dem Handelsrecht, die für das Umlaufvermögen gilt. Es besagt, dass Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens (z. B. Vorräte oder Forderungen) zum Bilanzstichtag mit ihrem niedrigsten Wert angesetzt werden müssen. Dies gilt sowohl bei dauerhaften als auch bei vorübergehenden Wertminderungen. Das Prinzip dient dem Vorsichtsprinzip und soll sicherstellen, dass die Bilanz vorsichtig und realistisch ist, indem mögliche Verluste antizipiert werden. Es steht im Gegensatz zum gemilderten Niederstwertprinzip, das für das Anlagevermögen gilt. Spezielle Bewertungsanforderungen können durch Add-ons wie die Versino Financial Suite unterstützt werden, die erweiterte Finanzanalysen ermöglichen.
Leistungsbeschreibung in der E-Rechnung: Wie viel Detail muss wirklich hinein?
Verifactu in Spanien: die neue Rechnungsstellungspflicht
Die E-Invoicing-Vorschriften in Europa
Versino Financial Suite V09.2025 für SAP Business One
Outsourcing der Buchhaltung: Warum es sich für mittelständische Unternehmen lohnt