Versino bietet SAP-Business-One-Kunden dafür einen eigenen Buchhaltungsservice an. Der Versino Buchhaltungsservice übernimmt Teile der Buchhaltung als externer Dienstleister, direkt im bestehenden SAP-B1-System des Kunden. Es gibt keinen Systemwechsel und keinen Datenexport in eine fremde Software. Versino arbeitet dort, wo die Daten ohnehin liegen.
WeiterlesenLiquiditätsplanung in SAP Business One: Was die Versino Financial Suite anders macht
Die Liquiditätsplanung gilt in vielen mittelständischen Unternehmen als erledigte Sache.
WeiterlesenZwei kostenlose Webinare im Juli: Die Versino Financial Suite live erleben
In jeweils 90 Minuten zeigen wir Ihnen praxisnah, wie Sie Ihre Buchhaltung in SAP Business One harmonisieren, rationalisieren und automatisieren – am 23. und 30. Juli 2026.
WeiterlesenNetting in SAP Business One: Was die Versino Financial Suite anders macht
Wenn ein Geschäftspartner sowohl Kunde als auch Lieferant ist, klingt das nach einer komfortablen Situation. Man kennt sich, man vertraut sich, und am Monatsende “rechnet man das einfach auf”. In der Praxis ist dieses “einfach aufrechnen” buchhalterisch eine der häufigsten Quellen für unklare Salden, fehlerhafte Abstimmungen und Diskussionen mit dem Steuerberater.
WeiterlesenVersino Financial Suite Version 05.2026: Was sich geändert hat
Version 05.2026 der Versino Financial Suite bringt zwei Neuerungen, die direkt auf Zeitverlust und Systemgrenzen zielen, die in der täglichen Arbeit schmerzen: Der DATEV-Export läuft jetzt monatsübergreifend in einem Lauf — was vorher zwanzig bis dreissig Minuten kostete, dauert rund zwei Minuten. Und das Versino Financial Suite Dashboard steht ab sofort als eigenständige Anwendung bereit, ohne SAP Business One vollständig starten zu müssen.
Daneben wurden mehrere Stellen im Reportingbereich und an den Stammdaten ausgebaut. Was genau — und wo das im Alltag greift — steht weiter unten.
WeiterlesenE-Rechnung in Europa: Harmonisierter Standard und nationale Fragmentierung
Die E-Rechnung in Europa längst kein Nischenthema mehr. Mit der Richtlinie 2014/55/EU und dem technischen Standard EN 16931 hat die EU einen gemeinsamen Rahmen geschaffen – doch die Praxis zeigt ein deutlich komplexeres Bild.
WeiterlesenE-Rechnung im Mittelstand: Die Uhr läuft
Ab dem 1. Januar 2025 gilt in Deutschland für alle inländischen B2B-Unternehmen die Empfangspflicht für strukturierte elektronische Rechnungen. Kein Aufschub, kein Übergangszeitraum für den Empfang – wer heute noch nicht empfangsbereit ist, handelt nicht mehr gesetzeskonform. Für mittelständische Unternehmen bedeutet das: Das Thema E-Rechnung ist kein Projekt für morgen. Es ist eine bereits laufende gesetzliche Pflicht.
WeiterlesenLeistungsbeschreibung in der E-Rechnung: Wie viel Detail muss wirklich hinein?
Die Einführung der verpflichtenden E-Rechnung verschiebt den Fokus weg vom bloßen PDF hin zu strukturierten Daten. Besonders spürbar wird das bei der Leistungsbeschreibung: Was früher häufig in Anlagen, Leistungsverzeichnisse oder Lieferscheine ausgelagert wurde, muss heute zumindest im Kern in der Datendatei der E-Rechnung selbst stehen.
WeiterlesenE-Rechnung: 7 Punkte, die Unternehmer jetzt kennen müssen
Das Grundthema E-Rechnungspflicht ist inzwischen in den meisten Unternehmen angekommen. Die eigentliche Unsicherheit sitzt heute an anderer Stelle: bei Detailfragen
WeiterlesenVerifactu in Spanien: die neue Rechnungsstellungspflicht
Spanische Unternehmen stehen vor einem Wendepunkt in ihrer digitalen Buchhaltung.
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