7 Mai

In-Memory-Datenbanken / Die SAP Zukunft ?

Über den Zaun geschaut

Einer der SAP-Mitbegründer hat anscheinend ein neues Steckenpferd. Wo Hasso Plattner in den Medien auftaucht, fällt auch bald ein  Stichwort:  In-Memory-Computing.

Gemeint ist damit eine Technik, die Daten nicht mehr per Abfrage von einer Datenbank auf einer Festplatte zu lesen, sondern im Arbeitsspeicher vorzuhalten. Der Vorteil liegt auf der  Hand: Geschwindigkeit.  Mit Antwortzeiten unter einer Sekunde können riesige Datenbestände durchforstet werden. So sieht zumindest die Vision aus.

Eines hat Plattner mit seiner Initiative schon erreicht: Die Konkurrenz aufgescheucht.:
Larry Ellisson der ORACLE CEO  wurde von der COMPUTERWORLD zitiert, dass er den Deutschen Vorzeigeunternehmer gar des Drogenkonsums verdächtigt.

Zitat:

“..Get me the name of their pharmacist,” Ellison said at the time. “I mean, I know a lot about in-memory databases. In fact, we have the leading in-memory database, TimesTen. This is nonsense. There is no in-memory technology anywhere near ready to take the place of a relational database. It’s a complete fantasy on their part.“..”

Zitat ENDE

Nun hat Hasso Plattner reagiert, und das ziemlich witzig . In einem Video, das auf der  Website zu dem SAP-Geschäfts- und Technologiekongress  SAPPHIRE® NOW veröffentlicht wurde.

Your turn Larry !

Ob diese Technologie jemals für SAP Business One relevant werden sollte? Wer weiß! Vielleicht gar nicht mal so abwegig, erst bei einer “kleinen” Anwendung anzufangen…


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