Das gemilderte Niederstwertprinzip ist eine Regelung im deutschen Handelsrecht, die die Bewertung von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens betrifft. Es besagt, dass bei einer vorübergehenden Wertminderung keine Abschreibung vorgenommen werden muss. Eine Abschreibung ist erst dann zwingend, wenn die Wertminderung als dauerhaft anzusehen ist. Dieses Prinzip steht im Gegensatz zum strengen Niederstwertprinzip, das bei einer vorübergehenden Wertminderung eine Abschreibungspflicht vorsieht. Die Anwendung dieses Prinzips beeinflusst die Höhe des ausgewiesenen Gewinns und die Bilanzstruktur. Spezielle Bewertungsanforderungen können durch Add-ons wie die Versino Financial Suite unterstützt werden, die erweiterte Finanzanalysen ermöglichen.
E-Rechnungs-Check der Versino Financial Suite
Versino Buchhaltungsservice
Liquiditätsplanung in SAP Business One: Was die Versino Financial Suite anders macht
Zwei kostenlose Webinare im Juli: Die Versino Financial Suite live erleben
E-Rechnung 2026: Was sich für KMU und SAP-B1-Anwender jetzt ändert