18 Juni

Kontenplan (SAP Business One)

Der Kontenplan ist das zentrale Verzeichnis aller Sachkonten in SAP Business One. Er bildet die Grundlage der Finanzbuchhaltung und strukturiert die Buchführung eines Unternehmens hierarchisch. Ausführliche Erklärung/Beschreibung: Der Kontenplan in SAP Business One ist vergleichbar mit einem Aktenschrank, dessen thematisch geordnete Schubladen den Kontenklassen eines Standardkontenrahmens entsprechen. Er enthält für jedes Sachkonto Informationen wie Kontonummer, Kontobezeichnung, Währung und Buchungsregeln.


E-Rechnung in Deutschland: So setzen Sie die Pflicht mit SAP Business One um

Die Struktur reicht von Hauptebenen über Titelkonten bis hin zu aktiven Konten. In der deutschen Lokalisierung orientiert sich die Gliederung meist an SKR03 oder SKR04. Einbindung in Geschäftsprozesse: Der Kontenplan ist zentraler Bestandteil der Finanzbuchhaltung und beeinflusst zahlreiche Prozesse: Buchungen, Budgetierung, Finanzberichte, Wechselkursbewertung, Sachkontenfindung, Anlagenbuchhaltung sowie das Cashflow-Management. Relevante Module und Funktionen: Finanzwesen, Anlagenbuchhaltung, Budgetverwaltung, MRP, Web Client Konkrete Anwendungsbeispiele:

  • Erstellung von Bilanz und GuV

  • Automatische Verbuchung von Verkaufsbelegen über vordefinierte Abstimmkonten

  • Anlage eines neuen Sachkontos für ein spezifisches Projekt mit begrenzter Währung und Budget Schlüsselmerkmale/Wichtige Aspekte:

  • Hierarchische Struktur mit bis zu 10 Ebenen

  • Differenzierung zwischen Titelkonten (nicht buchbar) und aktiven Konten (buchbar)

  • Farbcode: Blau (Titel), Schwarz (Standardkonto), Grün (Abstimm-/Standardkonto)

  • Integration mit Sachkontenfindung, Steuerkennzeichen und Budgetkontrolle

  • Verwaltung im klassischen Client und über Web Client Verwandte Begriffe/Querverweise: Sachkontenfindung, Abstimmkonto, Budget, Bilanz, GuV, Finanzwesen Vorteile/Nutzen (optional): Ein gut strukturierter Kontenplan ermöglicht eine effiziente Buchhaltung, verbessert die Finanztransparenz und reduziert Fehler durch automatisierte Zuordnungen. Best Practices/Hinweise zur Verwendung (optional):

  • Nutzung eines vordefinierten Kontenplans bei Neueinrichtung empfohlen

  • Titelkonten klar strukturieren, um Auswertungen zu erleichtern

  • Abstimmkonten nicht manuell bebuchen


SAP-Business-One-Netting-und-debitorische-Kreditoren

Netting in SAP Business One: Was die Versino Financial Suite anders macht

Wenn ein Geschäftspartner sowohl Kunde als auch Lieferant ist, klingt das nach einer komfortablen Situation. Man kennt sich, man vertraut ...
Susa-in-der-Versino-Financial-Suite

Summen- und Saldenliste in SAP Business One: Was die Versino Financial Suite anders macht — und warum das beim Steuerberater auffällt

Die Summen- und Saldenliste gehört zu den ältesten Berichten der Buchhaltung. Jedes Buchhaltungsprogramm hat sie, und SAP Business One selbst ...
UPDATE Versino Financial Suite

Versino Financial Suite Version 05.2026: Was sich geändert hat

Version 05.2026 der Versino Financial Suite bringt zwei Neuerungen, die direkt auf Zeitverlust und Systemgrenzen zielen, die in der täglichen ...
E-Invoice-International

E-Rechnung 2026: Vom Empfang zur Versandpflicht — was der Mittelstand jetzt klären muss

Seit dem 1. Januar 2025 muss jedes B2B-Unternehmen in Deutschland elektronische Rechnungen empfangen können — unabhängig vom Umsatz. Anderthalb Jahre ...
Leistungsbeschreibung

Leistungsbeschreibung in der E-Rechnung: Wie viel Detail muss wirklich hinein?

Die Einführung der verpflichtenden E-Rechnung verschiebt den Fokus weg vom bloßen PDF hin zu strukturierten Daten. Besonders spürbar wird das ...
SPAIN-Verifactu

Verifactu in Spanien: die neue Rechnungsstellungspflicht

Spanische Unternehmen stehen vor einem Wendepunkt in ihrer digitalen Buchhaltung. Das Königliche Dekret 1007/2023 und die Verordnung HAC/1177/2024 verpflichten nahezu ...
Wird geladen …