9 Juni

Reverse-Charge-Verfahren

Findet ein Produktverkauf oder ein Verkauf von Dienstleistungen statt, ist es normalerweise die Pflicht des Unternehmens, das leistet auch die Umsatzsteuer abzuführen.


E-Rechnung in Deutschland: So setzen Sie die Pflicht mit SAP Business One um

Manchmal kehrt sich das Verhältnis jedoch dahin gehend um, dass der Empfänger der Leistung für die Zahlung der Umsatzsteuer zuständig ist. Beim Reverse-Charge-Verfahren (Umkehrung der Steuerschuldnerschaft) darf also das Unternehmen, das die Leistung erbringt, nur den Nettopreis berechnen.

Reverse Charge wird oft angewandt, wenn eine Leistung oder Produkt von einem Unternehmen aus dem Ausland bezogen werden. Manchmal ist das Verfahren bei Geschäften innerhalb Deutschlands sogar vorgeschrieben.

 


 

Steuern-Finanzen-Europa

ViDA – Die neue Ära der Umsatzsteuer in der EU

Am 11. März 2025 wurde mit der Verabschiedung von ViDA (VAT in the Digital Age) eines der ehrgeizigsten Reformpakete des ...
Buchhaltung erklärt: Umsatzsteuer-Voranmeldung

Buchhaltung erklärt: Umsatzsteuer-Voranmeldung

Jedes Unternehmen in Deutschland ist umsatzsteuerpflichtig. Das heißt, es muss bei Verkäufen die bei Verkäufen erhobene Steuer an das Finanzamt ...
UPDATE Versino Financial Suite

Versino Financial Suite Version 05.2026: Was sich geändert hat

Version 05.2026 der Versino Financial Suite bringt zwei Neuerungen, die direkt auf Zeitverlust und Systemgrenzen zielen, die in der täglichen ...
Wird geladen …