Ein Lager, gesteuert und verwaltet durch künstliche Intelligenz. Autonome Fahrzeuge, die uns durch dieses System führen. Datenbrillen, die den Bestand schnell und einfach sichtbar machen. Sowie Drohnen, die Abnahme und Lieferung automatisieren. Dieses Bild haben wir vor Augen, wenn wir an die Logistik in Zeiten einer digitalisierten Zukunft denken.
Ein Bild, das zwar in Ansätzen seine Umsetzung findet, sich allerdings eher auf Status “Versuch” steht. In den meisten Lagern werden viele Aufgaben noch manuell oder händisch erledigt. Zudem ist das Lagermanagement häufig immer noch chaotisch und Bestände wenig transparent. Laut einer aktuellen Umfrage der Bitkom gehen zwei Drittel der befragten Unternehmen aber davon aus, dass die Logistik schon bald durch digitale Hilfsmittel automatisiert wird. Gleichzeitig verkündet der „LOGISTIC-Trend-Index 2017“, dass zwei Drittel der befragten Fachkräfte in der Logistik der Meinung sind, dass in Deutschland zu wenig in die digitale Entwicklung der Unternehmen investiert. Ganze 87 Prozent der Befragten würden sich in ihrem eigenen Betrieb mehr Ausbau wünschen. Kaum jedes vierte Unternehmen überdenkt zurzeit die Möglichkeiten und Strategie in diesem Bereich.
Hohe Erwartung an die digitale Logistik
Wie passt dieses Bild also mit den hohen Erwartungen an eine zukünftig digitalisierte Logistik zusammen?
Laut den Umfragen wird dies vorwiegend mit der fehlenden Kompetenz begründet. Die meisten Geschäftsführer oder Verantwortlichen haben keine Vorstellung davon, wie ihr Weg in die Digitalisierung aussehen soll. Um in der Logistik-Branche aber wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen die Unternehmen diesen Weg beschreiten. Deshalb ist es wichtig, sich die nötige Kompetenz zu erarbeiten oder auch extern Hilfe zu suchen. Eine gute Lösung, wenn man bedenkt, dass (laut Umfrage) die wenigsten Unternehmen davor zurückschrecken, in eine Entwicklung zu investieren. Ein großer Vorteil der externen Hilfe ist auch der Blick von außen. Oft erkennen Berater optimierungsbedürftige Prozesse wesentlich schneller. Diese in Kombination mit der Fachkenntnis der Mitarbeiter ist die Basis für ideale Digitalisierungsstrategie.
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