Allgemeine Fragen zu SAP Business One
SAP Business One ist eine ERP-Software (Enterprise Resource Planning) für kleine und mittlere Unternehmen mit über 80.000 Installationen weltweit. Die Lösung bietet Lösungen für die Verwaltung von Finanzen, Vertrieb, Kundenbeziehungen, Service und Betrieb.
SAP Business One ist eine integrierte Software, deren einzelnen Module ineinandergreifen. Im Wesentlichen werden dadurch die Bereiche Vertriebs- und Kundenbeziehungsmanagement, Bestands- und Lagerverwaltung, Einkauf und Beschaffung sowie Produktions- und Betriebsmanagement abgedeckt.
SAP Business One verfügt über verschiedene Möglichkeiten und Werkzeuge (wie SAP B1if), um sich mit externen Systemen wie CRM- und E-Commerce-Plattformen zu verbinden, um Daten auszutauschen und so eine einheitliche Sicht auf Daten und Prozesse zu erhalten. Es gibt Standardschnittstellen zu zahlreichen Softwarepaketen, E-Commerce-Plattformen und Datenanalysetools.
SAP Business One wird, bis auf wenige Ausnahmen, pro Benutzer lizenziert, wobei die Preisstaffelung von der Anzahl der Benutzer-Lizenzen und der benötigten Funktionalität abhängt.
SAP Business One ist in zahlreichen Sprachen verfügbar, darunter Englisch, Spanisch, Französisch, Deutsch und Chinesisch. Japanisch, Koreanisch und Russisch.
Beide Varianten stehen zur Verfügung. Anwender haben die Möglichkeit, SAP Business One auf eigenen Servern (on-premises) oder in der Cloud zu betreiben bzw. zu nutzen. Ferner gibt es spezielle Hybrid- und Partnermodelle, die ganz eigene Konfigurationen je nach Anforderungen der Unternehmen möglich machen.
Ja, SAP Business One wurde für den Einsatz in verschiedenen Ländern und Regionen entwickelt. Es bietet Funktionen für den internationalen Einsatz, wie z. B. die Unterstützung mehrerer Währungen, die Lokalisierung in verschiedene Sprachen und die Einhaltung regionaler Steuervorschriften.
Ja, SAP Business One ist so konzipiert, dass es mit Ihrem Unternehmen mitwächst. Zusätzliche Module und Funktionen können hinzugefügt werden, wenn das Unternehmen wächst. Es kann modifiziert und an die spezifischen Anforderungen Ihres Unternehmens angepasst werden. Dabei gibt es eine Vielzahl von Partnerlösungen (Add-ons) und Branchenpakte zum Ausbau der Lösung.
SAP Business One wurde mit einer einfachen, aber benutzerfreundlichen Oberfläche (UI) entwickelt, die an die individuellen Bedürfnisse angepasst werden kann. Es bietet eine Vielzahl von Werkzeugen, Assistenten und Funktionen, die den Benutzern helfen, ihre Arbeit zu rationalisieren und ihre Produktivität zu steigern.
Ja, für SAP Business One stehen Apps für den mobilen Einsatz zur Verfügung. Damit können Anwender auch unterwegs auf wichtige Funktionen, Daten und Möglichkeiten zugreifen. Die Apps sind sowohl mit iOS als auch mit Android-Smartphones und -Tablets kompatibel. Ferner gibt es zahlreiche Apps von SAP-Partnern für unterschiedliche Aufgaben.
SAP bietet für SAP Business One eine Reihe ausgereifter Support-Optionen an. Dazu gehören Online-Hilfen, Handbücher, E-Learning, Videos, Community-Foren sowie kostenpflichtige Software-Wartung und Support durch SAP. Der SAP-Partner ist der beste Ansprechpartner für SAP Business One-Kunden!
Ja, SAP Business One kann an die spezifischen Anforderungen und Spezifikationen Ihres Unternehmens angepasst und erheblich erweitert werden. Es ist möglich, neue benutzerdefinierte Felder, Tabellen und Objekte hinzuzufügen, benutzerdefinierte Berichte zu erstellen und bestehende Prozesse zu ändern. Mit den Entwicklungstools von SAP Business One können auch völlig neue Module erstellt werden, ohne dass die Aktualisierung der Kernsoftware beeinträchtigt wird.
SAP Business One ist flexibel und kann in verschiedenen Branchen eingesetzt werden, z. B. im Einzelhandel, im Großhandel, in der Fertigung und bei professionellen Dienstleistungen. Es bietet branchenspezifische Funktionen und kann an die individuellen Anforderungen der verschiedenen Branchen angepasst werden. Daneben gibt es verschieden Branchenlösungen beispielsweise für den Anlagenbau von SAP-Partnern.
Die Benutzerfreundlichkeit für kleine und mittlere Unternehmen steht im Vordergrund. Es wurde aber auch berücksichtigt, dass diese Unternehmen stark wachsen können und auf die Skalierbarkeit der Software geachtet. Für die Verwaltung der verschiedenen Geschäftsprozesse bietet SAP Business One eine umfassende Palette an Funktionen, Werkzeugen und vorbereiteten Prozessen. Die Software kann dabei umfassend an die spezifischen Anforderungen eines Unternehmens angepasst werden. Mit über 80.000 Installationen weltweit verfügt SAP Business One über eine der größten Benutzergruppen, die kontinuierlich Input für die Weiterentwicklung liefert.
Der Zeitplan für ein SAP Business One Projekt hängt von der Größe und Komplexität Ihres Unternehmens ab sowie von den Modulen und Funktionen, die Sie integrieren möchten. Ihr SAP Partner bietet eine Vielzahl von Implementierungsservices an und kann gemeinsam mit Ihnen eine maßgeschneiderte Implementierungsstrategie entwickeln, die Ihren Zielen entspricht.
SAP Business One ist bekannt für seine leistungsstarken Analyse- und Berichtsfunktionen, die vollständig mit SAP Crystal Reports und SAP HANA verbunden sind. Die Hauptstärke von SAP Business One liegt in der Fähigkeit, wichtige Geschäftsdaten aus vielen Quellen zu sammeln und präzise Erkenntnisse in Echtzeit zu generieren. Sie können auch in Echtzeit auf vorbereitete Dashboards und Berichte zugreifen, um datengestützte Entscheidungen zu treffen.
Da sich der Kundenstamm von kleinen und mittelständischen Unternehmen bis hin zum High-End-Markt ausweitet, legt SAP den Schwerpunkt auf die Erweiterung der Kernfunktionen. Beginnend mit dem Release SAP Business One 10.0 werden die Feature Packages von SAP Business One 10.0 für kontinuierliche Innovation sorgen. Die Feature Packages werden vierteljährlich bereitgestellt und enthalten neue Funktionen, Fehlerbehebungen und rechtliche Änderungen.
Die Fähigkeit, das SAP Business One-System anzupassen und zu erweitern, ist eine seiner Stärken. SAP Business One Add-ons sind Lösungen, die die Kernfähigkeit von SAP Business One um zusätzliche Funktionen erweitern. Sowohl SAP als auch zertifizierte Partner (Software Solution Providers, SSPs) wie Versino Projects bieten Add-ons an. Add-ons für SAP Business One erhöhen die Leistungsfähigkeit, Transparenz und Effizienz.
Daher sind zertifizierte Add-ons und Apps für SAP Organization One die optimale Wahl, um das System weiter zu verbessern und die Basisfunktionalität zu erweitern, basierend auf den Anforderungen Ihres Unternehmens, um die täglichen Aufgaben und Abläufe so effizient wie möglich zu erledigen. Typischerweise zielen diese Add-ons auf eine bestimmte Branche ab oder sind auf eine bestimmte Geschäftseinheit oder einen bestimmten Vorgang spezialisiert.
Fragen zu SAP Business One – Financial Management
SAP Business One Financial Management ist eine Komponente des ERP-Systems SAP Business One, das sich mittelständische Unternehmen richtet. Das Finanzverwaltungsmodul überwacht die finanziellen Aktivitäten eines Unternehmens, einschließlich Finanzplanung, Budgetierung, Buchhaltung und Berichterstattung.
Zu den wesentlichen Merkmalen von SAP Business One Financial Management zählen:
– Buchhaltung und Finanzberichte
– Ausgaben und Kostenstellen
– Bank- und Kassenverwaltung
– Forderungs- und Verbindlichkeitsmanagement
– Steuer-Management
– Verwaltung von Vermögenswerten
SAP Business One Financials enthält eine Vielzahl anpassbarer Finanzberichte, die je nach Bedarf gefiltert werden können. . Die Berichte umfassen Bilanzen, Gewinn- und Verlustrechnungen (GUV) und Kapitalflussrechnungen. Ferner können mit dem Berichtsgenerator benutzerdefinierte Berichte erstellt werden. Mit Add-Ons, wie der Versino Financial Suite lässt sich das Berichtswesen noch wesentlich erweitern.
SAP Business One ist ideal und vielfach erprobt für den multinationalen Einsatz! Eine wesentliche Voraussetzung für den multinationalen Einsatz ist, dass die Anwendung in vielen verschiedenen Länderversionen ausgeliefert wird. Die länderspezifischen Ausprägungen beziehen sich insbesondere auch auf die Anforderungen der jeweiligen landestypischen Finanzbuchhaltung, die steuerlichen Vorgaben der staatlichen Behörden sowie die Kommunikationswege und Formate des jeweiligen Landes. SAP Business One wird in einer Vielzahl von Sprachversionen ausgeliefert.
Das Finanzmanagementsystem SAP Business One unterstützt eine Vielzahl von Währungen und kann automatisch zwischen verschiedenen Währungen umrechnen. Das System verwendet die für die verschiedenen Währungen festgelegten Wechselkurse, um Beträge in Transaktionen umzurechnen. Diese Wechselkurse können im System definiert und/oder über Schnittstellen zu Banken aktualisiert werden.
Ja, die Software SAP Business One Financial Management verfügt über ein integriertes Modul zur Verwaltung von Anlagegütern, mit dem es möglich ist, das Anlagevermögen zu verfolgen und zu verwalten. Nach Eingabe von Details wie Anlagenbeschreibungen, Anschaffungsdaten und Abschreibungssätzen berechnet das System automatisch die Abschreibung.
Ja, SAP Business One Financial Management enthält Werkzeuge für die Budgetierung und Forecasting, mit deren Hilfe sich finanzielle Leistungen planen und verfolgen lassen. Auf Ebene der Kostenstellen oder Konten lassen sich Budgets anlegen und mit den aktuellen Ergebnissen abstimmen. Außerdem besteht die Möglichkeit, Prognoseszenarien zu erstellen, um die Zukunftsplanung zu unterstützen.
SAP Business One bietet einige Werkzeuge für die Verwaltung verschiedener Steuern, einschließlich der Mehrwertsteuer, die je nach Länderversion unterschiedlich ist. Wenn mehrere Steuerkennzeichen und Steuersätze für verschiedene Arten von Transaktionen definiert sind, berechnet das System automatisch die entsprechenden Steuern und wendet diese an.
Weiterhin unterstützt SAP Business One die Erstellung von Umsatzsteuer- und Ertragssteuerberichten für die Finanzbehörden, was die Einhaltung der Steuervorschriften und die Berichterstattung erleichtert.
Ja, SAP Business One Financial Management bietet ein Modul für die Bank- und Bargeldverwaltung, mit dem Sie Bank- und Bargeldaktivitäten verfolgen und verwalten können. Man kann Informationen wie z. B. Bankkontostände, Scheckbucheinträge und Kassenbücher eingeben, und das System erstellt eine detaillierte Zusammenfassung Ihrer Finanzlage.
Im Finanzwesen von SAP Business One gibt es verschiedene effiziente Hilfsmittel, wie zum Beispiel vorerfasste Belege, Kontierungsmuster und Dauerbuchungen. Vorerfasste Belege ermöglichen es, häufig vorkommende Geschäftsvorfälle schnell und einfach zu erfassen. Kontierungsmuster dienen dazu, Buchungen mit gleicher Kontierung automatisch zu erfassen. Dauerbuchungen sind Buchungen, die in regelmäßigen Abständen automatisch erstellt werden, etwa Mietzahlungen oder Gehälter.
Im Verkaufsprozess erzeugen die folgenden Belege automatisch Journalbuchungen und wirken sich somit auf das Buchhaltungssystem aus: Lieferschein, Ausgangsrechnung, Eingangszahlung und Eingangszahlung. Beachten Sie, dass der Lieferschein nur dann zu einer Buchung führt, wenn Sie die kontinuierliche Bestandsführung verwenden.
Der Kontenplan ist ein Verzeichnis aller von einem Unternehmen verwendeten Sachkonten. Er ist in Haupt- und Unterebenen gegliedert und enthält Abschnitte für verschiedene Arten von Konten wie Aktiva, Passiva, Erträge und Aufwendungen.
Standardsachkonten können auf Lager-, Artikelgruppen- oder Artikelebene definiert werden. Diese Konten werden im Fenster „Kontenfindung Sachkonten“ definiert und bestimmen, welche Sachkonten bei Transaktionen automatisch verwendet werden.
Die erweiterte Sachkontenfindung ermöglicht eine flexiblere und genauere Zuordnung von Sachkonten zu Journalbuchungen durch die Definition spezifischer Regeln. Diese Option wird im Fenster Kontenfindung Sachkonten aktiviert und ermöglicht die Definition von Regeln für die Kontenzuordnung auf der Grundlage vordefinierter Kriterien.
Für ausländische Kunden können Artikel in der jeweiligen Fremdwährung bepreist werden. Dies erfolgt durch die Festlegung der Preise in der zusätzlichen Währung innerhalb der Verkaufspreisliste.
Der Gesamtbetrag der Ausgangsrechnung für ausländische Kunden wird in der Fremdwährung des Kunden angegeben, z. B. in US-Dollar für Kunden aus den USA.
Die automatische Journalbuchung für Fremdwährungstransaktionen wird auf der Grundlage des aktuellen Wechselkurses umgerechnet und kann sowohl in der Hauswährung als auch in der Fremdwährung angezeigt werden. Das System berechnet eventuelle Wechselkursdifferenzen.
Der Periodenabschluss umfasst die Überprüfung aller Buchhaltungstransaktionen, die Sicherstellung der Richtigkeit der Journalbuchungen, die Abstimmung der Kontensalden und die Übertragung der Salden der Gewinn- und Verlustkonten auf ein Bilanzkonto. SAP Business One unterstützt diesen Prozess durch automatisierte Abstimmungs- und Berichtsfunktionen.
Wenn Sie die kontinuierliche Bestandsführung verwenden, erstellt SAP Business One automatisch Journalbuchungen für Bestandstransaktionen, wie z. B. Wareneingänge und Warenausgänge, basierend auf den definierten Standardsachkonten. Dies gewährleistet eine genaue und zeitnahe Abbildung der Bestandsbewegungen in der Buchhaltung.
SAP Business One ermöglicht die Buchung von Wechselkursdifferenzen, die sich aus der Bewertung von Fremdwährungstransaktionen und der Umrechnung von Fremdwährungssalden ergeben. Das System unterstützt sowohl die Buchung von realisierten als auch von unrealisierten Kursdifferenzen, um die Genauigkeit der Finanzberichte zu gewährleisten.
SAP Business One unterstützt verschiedene Zahlungsarten, darunter Überweisungen, Schecks, Kreditkarten und Barzahlungen. Zahlungen können direkt mit offenen Posten (Rechnungen) verknüpft werden, um eine genaue Buchführung und Abstimmung der Debitorenkonten zu gewährleisten. Automatische Buchungen spiegeln den Zahlungseingang und seine Auswirkungen auf das Debitorenkonto wider.
SAP Business One ermöglicht es Unternehmen, detaillierte Budgets für verschiedene Geschäftsbereiche, Projekte oder Abteilungen zu planen und zu verwalten. Budgets können auf Basis von Konten und Kostenstellen erstellt werden, und das System bietet umfangreiche Berichtsfunktionen zur Überwachung der Budgetauslastung und zur Identifizierung von Abweichungen.
1. Effizienzsteigerung durch Automatisierung
Die Automatisierung nimmt Unternehmen lästige Routineaufgaben ab und schafft Raum für strategische Tätigkeiten. Konkret bedeutet das:
Zeitersparnis: Verkaufs-, Einkaufs-, Lager- und Banktransaktionen werden automatisch erfasst, sodass Mitarbeiter deutlich weniger Zeit mit manuellen Buchungen verbringen müssen.
Reduzierter manueller Aufwand: Funktionen wie Datenimporte und Journalbuchungen laufen automatisiert ab. Das Ergebnis: eine deutliche Entlastung der Teams und eine fokussiertere Arbeit an Projekten, die Wert schaffen.
2. Verbesserte Datenqualität
Eine fehlerfreie Buchhaltung ist essenziell für fundierte Entscheidungen. SAP Business One setzt auf Automatisierung, um Qualität und Konsistenz der Daten zu garantieren:
Minimierung von Fehlern: Automatische Buchungen vermeiden Eingabefehler, die bei manuellen Prozessen auftreten können.
Vollständigkeit: Alle relevanten Geschäftsvorfälle werden zuverlässig und ohne Lücken erfasst.
Konsistenz: Durch standardisierte Buchungsregeln und die Verknüpfung mit Stammdaten wird die Nachvollziehbarkeit der Daten optimiert.
3. Echtzeit-Informationen für bessere Entscheidungen
In einer dynamischen Geschäftswelt ist der Zugang zu aktuellen Finanzinformationen entscheidend:
Aktuelle Finanzdaten: Mit automatisierten Prozessen sind Daten immer auf dem neuesten Stand, was tagesaktuelle Analysen ermöglicht.
Schnellerer Abschlussprozess: Dank präziser und zeitnaher Daten wird der Monats- oder Jahresabschluss beschleunigt, ohne dass Qualitätseinbußen entstehen.
4. Verbesserte Kontrolle und Transparenz
Die Automatisierung unterstützt Unternehmen dabei, finanzielle Transparenz und Kontrolle zu wahren:
Revisionssicherheit: Jede Buchung wird protokolliert – inklusive Belegnummer, Datum und Benutzerinformationen. So bleibt alles nachvollziehbar.
Cashflow-Transparenz: Eine zentrale Datenverwaltung sorgt für klare Einblicke in den Zahlungsverkehr.
Budgetkontrolle: Warnmeldungen informieren, wenn Ausgaben festgelegte Grenzen überschreiten, und tragen so zur Einhaltung des Budgets bei.
5. Integrierte Geschäftsprozesse
SAP Business One ermöglicht eine nahtlose Integration der Finanzbuchhaltung in andere Geschäftsbereiche:
Ganzheitlicher Überblick: Die Verknüpfung von Buchhaltungsdaten mit Informationen aus Verkauf, Einkauf, Inventar und Betrieb sorgt für eine einheitliche Sicht auf die Unternehmensfinanzen.
Verbesserter Informationsfluss: Eine zentrale Plattform für alle Prozesse fördert die Zusammenarbeit und sorgt für reibungslosen Datenaustausch.
Dieser Status ist speziell dafür vorgesehen, die Periode für das Tagesgeschäft zu schließen, aber autorisierten Benutzern (z.B. aus der Buchhaltung) zu erlauben, Abschlussbuchungen vorzunehmen.
Fragen zur Versino Financial Suite für SAP Business One
Die Versino Financial Suite ist ein Add-on für SAP Business One, das erweiterte Finanzfunktionen bietet, darunter DATEV-Export und -Import, benutzerdefinierte Felder für Geschäftspartner-Stammdaten, automatische Rechnungsabgrenzung, benutzerdefinierte Konfiguration von Buchungstexten und spezialisierte Finanzberichte.
Der DATEV-Export ermöglicht den Export von Buchungen aus SAP Business One unter Berücksichtigung der DATEV-Vorgaben. Er unterstützt Systeme mit und ohne Splitt-Buchungen und ermöglicht das Filtern von Buchungen nach Status mit spezieller Behandlung von Fehlbuchungen.
Funktion zur Verwaltung der Rechnungsabgrenzung, die es ermöglicht, Abgrenzungszeiträume für einzelne Rechnungspositionen unter Berücksichtigung von Rundungsdifferenzen festzulegen.
Die Versino Financial Suite ermöglicht die Definition individueller Buchungstexte für verschiedene Transaktionen und Belegtypen, um Buchungsvorgänge genauer zu beschreiben.
Die “Schnellerfassung von Eingangsrechnungen” der Versino Financial Suite ist eine spezialisierte Funktion, die sich auf die effiziente und genaue Erfassung von Eingangsrechnungen in SAP Business One konzentriert.
Diese Funktion wurde entwickelt, um den Prozess der Rechnungserfassung zu vereinfachen und gleichzeitig die Genauigkeit zu erhöhen, was besonders für Buchhalter nützlich ist, die für mehrere Mandanten arbeiten.
Sie beinhaltet spezielle Berichte wie Summen- und Saldenlisten, Kontoauszüge, Analysen für offene Posten und Kassenvorgänge.
Die Versino Business Suite ermöglicht den automatischen Import aktueller Umrechnungskurse der Europäischen Zentralbank (EZB), die jederzeit ohne Neustart aktualisiert werden können.
Netting ermöglicht die Abstimmung und Ausgleichung von Salden zwischen verknüpften Kunden und Lieferanten.
Sie ermöglicht die automatische Generierung der IBAN aus Kontonummer und Bankleitzahl, um die Dateneingabe zu vereinfachen.
Es gibt spezielle Berichte für Saldenbestätigungen, die detaillierte Informationen zu verschiedenen Belegen und Transaktionen bieten.
Ein spezieller Report, der detaillierte Kontoinformationen inklusive Steuerinformationen für eine vollständige Kontenprüfung liefert.
Fragen SAP Business One Lager & Logistik
Der Wareneingang dokumentiert den physischen Zugang von Waren ins Lager und bucht den Wert auf das Bestandskonto, wodurch sich der Bestandswert erhöht.
Ein Streckengeschäftslager ist ein virtuelles Lager, das verwendet wird, um Prozesse abzubilden, bei denen der Lieferant die Ware direkt an den Endkunden sendet, ohne dass sie das eigene Lager durchläuft.
FIFO folgt dem Prinzip, dass die zuerst gekauften Einheiten auch zuerst verkauft werden, wodurch die Kosten des Warenausgangs den ältesten Einkaufspreisen entsprechen. Der gleitende Durchschnitt berechnet nach jedem Wareneingang einen neuen Durchschnittspreis, der dann für alle nachfolgenden Warenausgänge gilt.
Ein Lager ist ein Ort, an dem Waren aufbewahrt werden. Lager sind ein wichtiger Bestandteil aller artikelbezogenen Prozesse. Verkaufs- und Einkaufsbelege nehmen immer Bezug auf ein Lager, wenn sie Artikel enthalten. Bestandsbelege, wie zum Beispiel für den Wareneingang, die Bestandsumlagerung und den Warenausgang, müssen ebenfalls immer Lager aufweisen
Die Kontinuierliche Bestandsführung (Perpetual Inventory) spiegelt den Wert von Bestandsbuchungen in Form von Finanztransaktionen im Finanzbuchhaltungssystem wider. Diese Finanztransaktionen werden automatisch ausgeführt, wenn als Lagerartikel definierte Artikel in den Bestand eingehen oder aus dem Bestand freigegeben werden. Wenn die kontinuierliche Bestandsführung verwendet wird, wirken sich Bestandstransaktionen sowohl auf die Lagerbestände (mengenmäßig) als auch auf den Bestandswert (wertmäßig) aus, wobei automatische Journalbuchungen für die Bestandswertänderungen im Hauptbuch angelegt werden.
Der Wareneingang legt eine Journalbuchung an, die den Wert der eingegangenen Waren auf die Sollseite des Bestandskontos und auf die Habenseite eines Verrechnungskostenkontos bucht. Alternativ bucht der Wareneingang den Wert der eingegangenen Waren auf die Sollseite des Bestandskontos und die Habenseite des Kontos „Bestandsgegen-Erhöhung“.
Beim Warenausgang wird eine Journalbuchung angelegt, die den Wert der ausgegebenen Waren auf der Sollseite des Bestandsgegenkontos (oder Aufwandskontos) und der Habenseite des Bestandskontos bucht. Beim Verkauf und bei der Lieferung eines Artikels an einen Kunden verringert sich der Saldo des Bestandskontos, da der Wert gesenkt wird, wenn die Bestandsmenge schrumpft.
SAP Business One bietet die Möglichkeit, zwischen drei Standard-Bewertungsmethoden zu wählen: Gleitender Durchschnittspreis (Moving Average), Standardpreis und FIFO (First In, First Out). Zusätzlich kann bei der Verwendung der kontinuierlichen Bestandsführung seit SAP Business One 9.1 auch die Bewertungsmethode Serie/Charge verwendet werden.
Durch eine Lieferung werden der zugesagte Bestand und die Bestandsmenge am Lager reduziert. Zudem wirkt sich die Lieferung auf das Hauptbuch aus, wenn die kontinuierliche Bestandsführung verwaltet wird. In diesem Fall wird durch den Lieferschein die Bestandsbewertung reduziert und die Umsatzkosten werden gebucht.
Der bestellte Lagerbestand ist der sogenannte Zulaufbestand, d.h., diese Ware befindet sich gerade auf dem Weg zum Unternehmen. Offene Bestellungen (POs) und Produktionsaufträge (die geplante Menge, die aus der Produktion erwartet wird) tragen zur bestellten Menge bei.
Der bestellte Lagerbestand ist der sogenannte Zulaufbestand, d.h., diese Ware befindet sich gerade auf dem Weg zum Unternehmen. Offene Bestellungen (POs) und Produktionsaufträge (die geplante Menge, die aus der Produktion erwartet wird) tragen zur bestellten Menge bei.
Der bestellte Lagerbestand ist der sogenannte Zulaufbestand, d.h., diese Ware befindet sich gerade auf dem Weg zum Unternehmen. Offene Bestellungen (POs) und Produktionsaufträge (die geplante Menge, die aus der Produktion erwartet wird) tragen zur bestellten Menge bei.
Die bestätigte Menge ist der sogenannte reservierte Lagerbestand. Diese Lagerbestände können aus Kundenaufträgen oder auch aus Produktionsaufträgen kommen. Kundenaufträge erhöhen die zugesagte Menge (Committed quantity) und reduzieren sie, wenn der Artikel geliefert wird.
Dafür muss die Checkbox „Bestandsführung nach Lager“ (im oberen rechten Bereich der Bestandsdaten) aktiviert werden. Wenn dieser Haken gesetzt ist, können die Bestandskenngrößen (Erforderlich, Minimum, Maximum) pro Lager definiert werden.
Sie können einen Wareneingang anlegen, um den Bestand in Situationen zu erhöhen, die nicht das direkte Ergebnis des Hinzufügens eines Einkaufsbelegs sind. Ein Beispiel hierfür ist der Erhalt von Gratismustern von einem Lieferanten, die nicht über den regulären Einkauf bezogen werden und für die somit kein Wareneingang (Bestellung) oder keine Eingangsrechnung angelegt wird.
Ein Warenausgang kann für manuelle Korrekturbuchungen verwendet werden, beispielsweise weil eine Charge falsch eingegeben wurde. Er dient auch dazu, den Bestand anzupassen, wenn nach einer Zählung festgestellt wurde, dass die Menge nicht stimmt oder wenn zu viel gebucht wurde. Des Weiteren wird ein Warenausgang benötigt, um Artikel als Muster für Messen oder andere Zwecke aus dem Lagerbestand auszugeben, wenn diese nicht über normale Verkaufs- oder Produktionsprozesse erfolgen.
Ein Bestandsumlagerungsbeleg dient dazu, Artikel zwischen zwei Lagern umzulagern, um die Verfügbarkeit zu verbessern. Bei einer Umlagerung legt das System eine Journalbuchung an, bei der der Wert der umgelagerten Waren auf der Sollseite des Bestandskontos für das Ziellager und auf der Habenseite des Bestandskontos für das Ausgangslager gebucht wird
Die Anfrage zur Bestandsumlagerung wird gestellt, bevor die Umlagerung absolut gemacht wird (im Gegensatz zum tatsächlichen Bestandsumlagerungsbeleg). Sie ermöglicht es zum Beispiel dem Lager, einen Bedarf an Artikeln in einem Verkaufslager anzumelden. Da es sich nur um eine Anfrage handelt, muss bei der Erstellung des Belegs noch keine Charge unterlegt werden; die Auswahl oder Verteilung der Chargen erfolgt erst, wenn die Anfrage in den eigentlichen Bestandsumlagerungsbeleg kopiert und dieser hinzugefügt wird.
Der übliche Prozess besteht darin, zuerst einen Bestandszählungsbeleg anzulegen. Dieser Beleg wird genutzt, um Listen von Artikeln für die Bestandszählung auszudrucken und die Zählergebnisse zu erfassen. Nach der Zählung und Erfassung der Ergebnisse erfolgt die Abstimmung der Artikelmengen und die Verbuchung der Zählergebnisse im Fenster Bestandsbuchung. Die Bestandszählung dient dazu, die im System erfassten Mengen mit dem tatsächlichen Bestand abzugleichen und Anpassungen vorzunehmen.
Die aktuelle Lagermenge sollte nicht auf die Inventurzählliste gedruckt werden. Dies geschieht, um zu vermeiden, dass die Mitarbeiter verleitet werden, die körperliche Erfassung nicht ordnungsgemäß durchzuführen und stattdessen die aufgedruckte Lagermenge oder leichte Abweichungen davon in die Zählliste einzutragen.
Wenn eine manuelle Journalbuchung zur Bestandskorrektur vorgenommen wird, spricht diese Buchung nur die Sachkontenebene an. Auf der logistischen Seite bleiben die Bestände jedoch unberührt. Bei Verwendung der kontinuierlichen Bestandsführung sollten Änderungen auf Bestandskonten und bei Artikelwerten idealerweise über den Bestandsprüfungsbericht verfolgt werden.
Kundenaufträge wirken sich in SAP Business One auf den verfügbaren Bestand aus, indem der für den Verkauf verfügbare Bestand um den im Auftrag angegebenen Betrag reduziert wird. Beim Erfassen von Kundenaufträgen werden jedoch keine Bestandstransaktionen oder wertmäßigen Änderungen in das Hauptbuch gebucht. Die Artikel werden lediglich zur bestätigten Menge im Modul „Bestand“ hinzugefügt.
Die Checkbox Lagerartikel muss aktiviert sein. Sobald dieses Kennzeichen aktiv ist, verfolgt SAP Business One jede Lagerbewegung und bewertet diesen Artikel gemäß der zugeordneten Lagerbewertungsmethode (gleitendes Durchschnittsverfahren, FIFO etc.).
Zu den Bestandsabgangsbelegen gehören: Einkaufsretouren, Eingangsgutschriften, Ausgangsrechnungen, Lieferungen, Ausgangsgutschriften, Retouren, Warenausgänge, Bestandsumlagerungen und Ausgabe für Produktion.
Als Lagerplatz wird die kleinste nutzbare Raumeinheit in einem Lager bezeichnet, in dem die Ware gelagert ist. Wenn die Lagerplatzfunktion für ein Lager aktiviert ist, müssen Lagerplätze für alle Ein- und Ausgänge von Beständen in dieses Lager erfasst werden.
Als Lagerplatz wird die kleinste nutzbare Raumeinheit in einem Lager bezeichnet, in dem die Ware gelagert ist. Wenn die Lagerplatzfunktion für ein Lager aktiviert ist, müssen Lagerplätze für alle Ein- und Ausgänge von Beständen in dieses Lager erfasst werden.
Wenn es keinen Standardlagerplatz gibt und kein Standardlager für den Artikel definiert ist, nimmt SAP Business One immer das erste Lager, alphabetisch sortiert nach Lagercode (zum Beispiel Lager 01).
Die Funktion „Kommissionieren und Packen“ (Pick Pack and Production Manager) dient dazu, die Lagerprozesse Kommissionieren, Packen und Lieferung effizienter zu verwalten. Diese Funktion koordiniert die Kommissionier- und Packaktivitäten und kann die Liefererstellung automatisieren.
Wenn der Wareneingang hinzugefügt wird, würde die gesamte Menge automatisch auf den beim Lager definierten Standardlagerplatz gelegt werden. Nur das Lager 05 in der Demo-Datenbank ist ein Lager mit Lagerplatzverwaltung und hat einen Standardlagerplatz gefüllt, der der Lagerplatz ist, an dem der Artikel eingelagert wird, wenn nichts anderes angegeben wurde.
Wenn diese Checkbox markiert ist, müssen die Artikel bei einem Wareneingang nur auf den Standardlagerplatz gelegt werden.
Dies kann über die Inhaltsliste Lagerplatz erfolgen. Das Fenster Inhaltsliste Lagerplatz – Auswahlkriterien wird geöffnet, in dem die Liste vorab nach Lagerplatzcode, Artikelnummer, Artikelgruppe, Lager etc. eingeschränkt werden kann.
Wenn es für den Beleg einen Basisbeleg (z.B. Kundenauftrag) mit bereits vorhandener Packliste gibt, empfiehlt SAP Business One nicht nochmals eine Verpackung.
Bei „Bei jeder Buchung“ werden Seriennummern oder Chargen immer dann angelegt und ausgewählt, wenn Bestand eingeht (z.B. Wareneingang), abgeht (z.B. Warenausgang), umgelagert oder produziert wird. Bei „Nur bei Ausgabe“ werden Seriennummern oder Chargen nur dann angelegt und ausgewählt, wenn Bestand abgeht (intern oder extern ausgegeben wird), während der Artikel davor anonym auf Lager liegt.
Im Gegensatz zur Seriennummernverwaltung wird bei der Chargennummernhandhabung die Menge als weitere Information mitgeführt.
Wenn die Buchung einer Eingangsrechnung nach dem Verkauf des Artikels erfolgt und der Einkaufspreis von dem im Wareneingang gebuchten Preis abweicht, bucht SAP Business One automatisch eine Korrekturposition. Obwohl die Buchungen damit buchhalterisch und bewertungsseitig korrekt sind, kann dies die Nachvollziehbarkeit erschweren, da der richtige Einkaufspreis erst nach dem Verkauf festgestellt wird.
Dafür muss die Bewertungsmethode Serie/Charge gewählt werden. Diese Bewertungsmethode, die auf der Registerkarte Allgemein im Artikelstamm aktiviert wird, ermöglicht die einfache Verfolgung der Artikelkosten aufgrund der dem Artikel beim Wareneingang zugeordneten Serien- bzw. Chargennummer.
Sie können eine Zeichenfolge für die Seriennummer oder Charge definieren, um automatisch mehrere fortlaufende Nummern zu erstellen. Dies spart Zeit bei der Eingabe großer Mengen von Artikeln.
Wenn Sie eine neue Charge hinzufügen, die bereits in einem anderen Lager existiert, wird eine Warnung ausgegeben. Wenn der Benutzer OK wählt, werden die Attribute der neu eingegebenen Charge, einschließlich der benutzerdefinierten Felder, mit den Attributen der vorhandenen Charge überschrieben.
Einkäufe von bestandsgeführten Artikeln werden auf ein Warenbestandskonto gebucht. Der Materialaufwand wird erst gebucht, wenn die Artikel das Lager verlassen und an Kunden geliefert oder im Produktionsprozess verbraucht werden
Dies erfolgt mithilfe der Funktion Wareneinstandspreise (Landed Costs). Diese zusätzlichen Kosten werden den importierten Artikeln zugeordnet und in das Buchhaltungssystem eingegeben. Bei kontinuierlicher Bestandsführung aktualisiert die Journalbuchung des Wareneinstandspreisbelegs automatisch den gleitenden Durchschnittspreis und den FIFO-Preis der importierten Artikel.
Die Retourenanfrage ist ein optionaler Beleg, der jedoch für die Retourenverwaltung sehr nützlich sein kann. Sie dient als formelle Vereinbarung, dass der Lieferant zustimmt, dass der Kunde den Artikel gegen eine Erstattung oder Gutschrift zurücksenden kann. Mithilfe der Retourenanfrage kann der Rückgabegrund festgehalten und dem Kunden eine Referenznummer für die Rückgabe des Artikels gegeben werden.
Die Bestandsbuchung findet erst über den Lieferbeleg statt. Wenn Sie eine Ausgangsvorausrechnung anlegen, erstellt SAP Business One lediglich eine Journalbuchung, aber keine Bestandsbuchung.
Das System korrigiert sowohl die Mengen als auch die Werte. Es erhöht die Bestände der gutgeschriebenen Artikel und erhöht das Bestandskonto (Wert) im Hauptbuch, während gleichzeitig das Aufwandskonto reduziert wird.
Der Pick Pack and Production Manager ermöglicht die effiziente Verwaltung der Lagerprozesse Kommissionieren (Picking), Packen (Packing) und Lieferung.
Die Materialbedarfsplanung (MRP) berechnet auf einer Zeitachse alle zukünftigen Bedarfe eines Artikels in Verbindung mit den erwarteten Zugängen. Das Ziel ist es, dem Benutzer Empfehlungen zu geben, um Kundenaufträge termingerecht liefern zu können.
Zu den klassischen Bedarfen gehören Kundenaufträge, Prognosen vom Vertrieb, Komponenten für die Fertigung und das Unterschreiten des Mindestbestands. Zu den Einnahmen (Zugängen) gehören offene Bestellungen und offene Produktionsaufträge, die den Bestand wieder hochzählen
Es besteht die Möglichkeit, Bedarfe über den gesamten Mandanten zusammenzuziehen und auf dem Standardlager zu konsolidieren. Dies kann sinnvoll sein, wenn mehrere Hallen als separate Lager verwaltet werden, um zu vermeiden, dass das System manuelle Umlagervorgänge vorschlägt.
Der erforderliche Lagerbestand (auch bekannt als Auffüllbestand) ist der Lagerbestand, auf den standardmäßig versucht wird aufzufüllen, wenn eingekauft wird. Wenn dieser Wert auf 100 steht und nur noch 10 auf Lager sind, wird in einer Bestellung vorgeschlagen, 90 Stück zu beschaffen, um auf 100 aufzufüllen.
Das Fenster zur Verfügbarkeitsprüfung erscheint, wenn die Auftragszeilenmenge eines Artikels die verfügbare Menge abzüglich des minimalen Lagerbestands am Lieferdatum überschreitet. Dies geschieht, sofern die Konfigurationsoption für die automatische Verfügbarkeitsprüfung für Kundenaufträge ausgewählt wurde.
Der Standard-Check bietet Optionen, um die Artikelmenge zu ändern, Lieferdaten zu ändern, einen ATP-Bericht anzuzeigen, andere Lager zu prüfen, alternative Artikel auszuwählen, die Artikelzeile zu löschen oder die Meldung zu ignorieren.
Man kann über ein KPI (Key Performance Indicator) sich anzeigen lassen, wie viele offene Anfragen zur Bestandsumlagerung gerade vorhanden sind.
Der Document Generation Wizard (Belegerstellungsassistent) führt die Stapelverarbeitung von Verkaufsbelegen durch. Zum Beispiel kann er verwendet werden, um alle Lieferungen für alle Kundenaufträge, die einer bestimmten Gruppe von Parametern entsprechen, in einem Stapel zu erstellen.
Die erweiterte ATP-Funktion wird auf Belege angewandt, die Lagerausgänge bewirken können. Dies sind Kundenaufträge mit positiver Menge, Ausgangsvorausrechnungen mit positiver Menge, Ausgangskorrekturvorausrechnungen mit positiver Menge und Anfragen zur Bestandsumlagerung.
Unter dem Menü Hilfe > Supportdesk > Wiederherstellung stehen Wiederherstellungsprozesse zur Verfügung. Diese Prozesse können die Felder neu berechnen, beispielsweise die Bestandsgrößen für einen Artikel oder die Geschäftspartner-Stammdaten für einen Lieferungs- oder Saldowert.
Fragen SAP Business One Einkauf & Verkauf & CRM
Das Prinzip der Standardkostenmethode ist, den Bestandswert konstant zu halten und jegliche Abweichungen zwischen dem Standardwert und dem tatsächlichen Einkaufspreis separat auf einem dafür vorgesehenen Abweichungskonto zu erfassen.
Diese Berechnungsmethode liefert eine realistischere Umsatzprognose, indem der potenzielle Wert einer Opportunity mit ihrer Erfolgswahrscheinlichkeit in der jeweiligen Verkaufsphase gewichtet wird.
Eine Bestellung erfordert die Angabe, bei wem (Lieferant) und was (Artikel oder Dienstleistung) bestellt wird. Diese Informationen stammen aus den entsprechenden Stammdatensätzen.
Diese Funktion soll den Vertriebsmitarbeiter unterstützen, indem sie sofortige Handlungsalternativen bei Bestandsengpässen aufzeigt, um die Kundenanforderung bestmöglich zu erfüllen.
Eine Bestellung erfordert die Angabe, bei wem (Lieferant) und was (Artikel oder Dienstleistung) bestellt wird. Diese Informationen stammen aus den entsprechenden Stammdatensätzen.
Aktivitäten sind das zentrale CRM-Werkzeug in SAP Business One, um jegliche Art von Kontakt mit Kunden, Lieferanten oder Interessenten zu dokumentieren und zu planen.