Die E-Rechnung in Europa längst kein Nischenthema mehr. Mit der Richtlinie 2014/55/EU und dem technischen Standard EN 16931 hat die EU einen gemeinsamen Rahmen geschaffen – doch die Praxis zeigt ein deutlich komplexeres Bild.
WeiterlesenE-Rechnung im Mittelstand: Die Uhr läuft
Ab dem 1. Januar 2025 gilt in Deutschland für alle inländischen B2B-Unternehmen die Empfangspflicht für strukturierte elektronische Rechnungen. Kein Aufschub, kein Übergangszeitraum für den Empfang – wer heute noch nicht empfangsbereit ist, handelt nicht mehr gesetzeskonform. Für mittelständische Unternehmen bedeutet das: Das Thema E-Rechnung ist kein Projekt für morgen. Es ist eine bereits laufende gesetzliche Pflicht.
WeiterlesenLeistungsbeschreibung in der E-Rechnung: Wie viel Detail muss wirklich hinein?
Die Einführung der verpflichtenden E-Rechnung verschiebt den Fokus weg vom bloßen PDF hin zu strukturierten Daten. Besonders spürbar wird das bei der Leistungsbeschreibung: Was früher häufig in Anlagen, Leistungsverzeichnisse oder Lieferscheine ausgelagert wurde, muss heute zumindest im Kern in der Datendatei der E-Rechnung selbst stehen.
WeiterlesenE-Rechnung: 7 Punkte, die Unternehmer jetzt kennen müssen
Das Grundthema E-Rechnungspflicht ist inzwischen in den meisten Unternehmen angekommen. Die eigentliche Unsicherheit sitzt heute an anderer Stelle: bei Detailfragen
WeiterlesenVerifactu in Spanien: die neue Rechnungsstellungspflicht
Spanische Unternehmen stehen vor einem Wendepunkt in ihrer digitalen Buchhaltung.
WeiterlesenDie E-Invoicing-Vorschriften in Europa
Elektronische Rechnungsstellung ist längst kein Zukunftsthema mehr, sondern wird in vielen europäischen Ländern zur gesetzlichen Pflicht. Angetrieben durch Initiativen wie ViDA (VAT in the Digital Age) der EU, entsteht ein Flickenteppich nationaler Vorgaben mit zunehmend verbindlichem Charakter. Für Unternehmen – insbesondere im Mittelstand – bedeutet das: Der Übergang von papierbasierten oder PDF-Rechnungen hin zu strukturierten, maschinenlesbaren E-Rechnungen ist nicht mehr optional, sondern regulatorische Notwendigkeit
WeiterlesenJetzt SAP Business One auf camt.053 umstellen
Ab dem 1. November 2025 wird das weit verbreitete MT940-Format für elektronische Kontoauszüge nicht mehr unterstützt. Unternehmen, die SAP-Lösungen wie SAP Business One im Einsatz haben, müssen daher auf das SEPA-basierte XML-Format camt.053 umstellen. Diese Umstellung ist nicht nur technisch erforderlich, sondern bietet auch die Gelegenheit, bestehende Finanzprozesse effizienter zu gestalten.
WeiterlesenDarlehensbuchungen in SAP Business One
Es gibt kein spezielles Modul für die Verwaltung von Darlehen und Darlehensbuchungen in SAP Business One. Dennoch müssen Unternehmen, besonders im Mittelstand, Darlehensaufnahmen und -rückzahlungen sauber und nachvollziehbar erfassen. Diese Vorgänge betreffen die Liquiditätsplanung, das Reporting sowie die steuerliche Bewertung.
WeiterlesenRechnungsabgrenzung in SAP Business One
Der Jahresabschluss hat seine ganz eigenen Fallstricke. Eine der charmantesten
WeiterlesenNeue Webinare: Versino Financial Suite
Mit der aktuellen Version 03.2025 der Versino Financial Suite steht Anwenderinnen und Anwendern von SAP Business One ein erweitertes Funktionsspektrum zur Verfügung, das insbesondere für den Einsatz im Finanzwesen relevante Neuerungen mit sich bringt. Aus diesem Anlass lädt die Versino zu exklusiven Webinaren zur Vorstellung der neuen Financial Suite für SAP Business One ein!
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