Wenn ein Geschäftspartner sowohl Kunde als auch Lieferant ist, klingt das nach einer komfortablen Situation. Man kennt sich, man vertraut sich, und am Monatsende “rechnet man das einfach auf”. In der Praxis ist dieses “einfach aufrechnen” buchhalterisch eine der häufigsten Quellen für unklare Salden, fehlerhafte Abstimmungen und Diskussionen mit dem Steuerberater.
WeiterlesenVersino Financial Suite Version 05.2026: Was sich geändert hat
Version 05.2026 der Versino Financial Suite bringt zwei Neuerungen, die direkt auf Zeitverlust und Systemgrenzen zielen, die in der täglichen Arbeit schmerzen: Der DATEV-Export läuft jetzt monatsübergreifend in einem Lauf — was vorher zwanzig bis dreissig Minuten kostete, dauert rund zwei Minuten. Und das Versino Financial Suite Dashboard steht ab sofort als eigenständige Anwendung bereit, ohne SAP Business One vollständig starten zu müssen.
Daneben wurden mehrere Stellen im Reportingbereich und an den Stammdaten ausgebaut. Was genau — und wo das im Alltag greift — steht weiter unten.
WeiterlesenE-Rechnung in Europa: Harmonisierter Standard und nationale Fragmentierung
Die E-Rechnung in Europa längst kein Nischenthema mehr. Mit der Richtlinie 2014/55/EU und dem technischen Standard EN 16931 hat die EU einen gemeinsamen Rahmen geschaffen – doch die Praxis zeigt ein deutlich komplexeres Bild.
WeiterlesenE-Rechnung im Mittelstand: Die Uhr läuft
Ab dem 1. Januar 2025 gilt in Deutschland für alle inländischen B2B-Unternehmen die Empfangspflicht für strukturierte elektronische Rechnungen. Kein Aufschub, kein Übergangszeitraum für den Empfang – wer heute noch nicht empfangsbereit ist, handelt nicht mehr gesetzeskonform. Für mittelständische Unternehmen bedeutet das: Das Thema E-Rechnung ist kein Projekt für morgen. Es ist eine bereits laufende gesetzliche Pflicht.
WeiterlesenLeistungsbeschreibung in der E-Rechnung: Wie viel Detail muss wirklich hinein?
Die Einführung der verpflichtenden E-Rechnung verschiebt den Fokus weg vom bloßen PDF hin zu strukturierten Daten. Besonders spürbar wird das bei der Leistungsbeschreibung: Was früher häufig in Anlagen, Leistungsverzeichnisse oder Lieferscheine ausgelagert wurde, muss heute zumindest im Kern in der Datendatei der E-Rechnung selbst stehen.
WeiterlesenE-Rechnung: 7 Punkte, die Unternehmer jetzt kennen müssen
Das Grundthema E-Rechnungspflicht ist inzwischen in den meisten Unternehmen angekommen. Die eigentliche Unsicherheit sitzt heute an anderer Stelle: bei Detailfragen
WeiterlesenVerifactu in Spanien: die neue Rechnungsstellungspflicht
Spanische Unternehmen stehen vor einem Wendepunkt in ihrer digitalen Buchhaltung.
WeiterlesenDie E-Invoicing-Vorschriften in Europa
Elektronische Rechnungsstellung ist längst kein Zukunftsthema mehr, sondern wird in vielen europäischen Ländern zur gesetzlichen Pflicht. Angetrieben durch Initiativen wie ViDA (VAT in the Digital Age) der EU, entsteht ein Flickenteppich nationaler Vorgaben mit zunehmend verbindlichem Charakter. Für Unternehmen – insbesondere im Mittelstand – bedeutet das: Der Übergang von papierbasierten oder PDF-Rechnungen hin zu strukturierten, maschinenlesbaren E-Rechnungen ist nicht mehr optional, sondern regulatorische Notwendigkeit
WeiterlesenJetzt SAP Business One auf camt.053 umstellen
Ab dem 1. November 2025 wird das weit verbreitete MT940-Format für elektronische Kontoauszüge nicht mehr unterstützt. Unternehmen, die SAP-Lösungen wie SAP Business One im Einsatz haben, müssen daher auf das SEPA-basierte XML-Format camt.053 umstellen. Diese Umstellung ist nicht nur technisch erforderlich, sondern bietet auch die Gelegenheit, bestehende Finanzprozesse effizienter zu gestalten.
WeiterlesenDarlehensbuchungen in SAP Business One
Es gibt kein spezielles Modul für die Verwaltung von Darlehen und Darlehensbuchungen in SAP Business One. Dennoch müssen Unternehmen, besonders im Mittelstand, Darlehensaufnahmen und -rückzahlungen sauber und nachvollziehbar erfassen. Diese Vorgänge betreffen die Liquiditätsplanung, das Reporting sowie die steuerliche Bewertung.
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