Seit dem 1. Januar 2025 muss jedes B2B-Unternehmen in Deutschland elektronische Rechnungen empfangen können — unabhängig vom Umsatz. Anderthalb Jahre später hat sich die Diskussion verschoben: Statt um die reine Gesetzeslage geht es im Frühjahr 2026 um die konkrete Anwendung, um Fehlervermeidung und um die nächste Stufe der Versandpflicht. Wer im Mittelstand jetzt nicht nachsteuert, riskiert ab 2027 einen Onboarding-Stau bei IT-Dienstleistern und im schlimmsten Fall den Verlust des Vorsteuerabzugs.
WeiterlesenE-Rechnung in Europa: Harmonisierter Standard und nationale Fragmentierung
Die E-Rechnung in Europa längst kein Nischenthema mehr. Mit der Richtlinie 2014/55/EU und dem technischen Standard EN 16931 hat die EU einen gemeinsamen Rahmen geschaffen – doch die Praxis zeigt ein deutlich komplexeres Bild.
WeiterlesenE-Rechnung im Mittelstand: Die Uhr läuft
Ab dem 1. Januar 2025 gilt in Deutschland für alle inländischen B2B-Unternehmen die Empfangspflicht für strukturierte elektronische Rechnungen. Kein Aufschub, kein Übergangszeitraum für den Empfang – wer heute noch nicht empfangsbereit ist, handelt nicht mehr gesetzeskonform. Für mittelständische Unternehmen bedeutet das: Das Thema E-Rechnung ist kein Projekt für morgen. Es ist eine bereits laufende gesetzliche Pflicht.
WeiterlesenFrankreich E-Rechnung 2026: Was Unternehmen mit französischer Steuernummer jetzt wissen müssen
Ab dem 1. September 2026 tritt in Frankreich ein umfassendes E-Rechnungsmandat in Kraft. Betroffen sind grundsätzlich alle Unternehmen, die in Frankreich ansässig sind oder dort eine Umsatzsteuer-Registrierung besitzen.
WeiterlesenLeistungsbeschreibung in der E-Rechnung: Wie viel Detail muss wirklich hinein?
Die Einführung der verpflichtenden E-Rechnung verschiebt den Fokus weg vom bloßen PDF hin zu strukturierten Daten. Besonders spürbar wird das bei der Leistungsbeschreibung: Was früher häufig in Anlagen, Leistungsverzeichnisse oder Lieferscheine ausgelagert wurde, muss heute zumindest im Kern in der Datendatei der E-Rechnung selbst stehen.
WeiterlesenVerifactu in Spanien: die neue Rechnungsstellungspflicht
Spanische Unternehmen stehen vor einem Wendepunkt in ihrer digitalen Buchhaltung.
WeiterlesenDie E-Invoicing-Vorschriften in Europa
Elektronische Rechnungsstellung ist längst kein Zukunftsthema mehr, sondern wird in vielen europäischen Ländern zur gesetzlichen Pflicht. Angetrieben durch Initiativen wie ViDA (VAT in the Digital Age) der EU, entsteht ein Flickenteppich nationaler Vorgaben mit zunehmend verbindlichem Charakter. Für Unternehmen – insbesondere im Mittelstand – bedeutet das: Der Übergang von papierbasierten oder PDF-Rechnungen hin zu strukturierten, maschinenlesbaren E-Rechnungen ist nicht mehr optional, sondern regulatorische Notwendigkeit
WeiterlesenDie Vorteile der E-Rechnung 2025
E-Rechnung in Deutschland: Warum mittelständische Unternehmen jetzt handeln sollten Die
WeiterlesenE-Rechnung 2025 FAQs
Sie wirft jedoch auch viele Fragen auf: Welche rechtlichen Vorgaben gelten? Wer ist betroffen, und welche Ausnahmen gibt es?
WeiterlesenVorbereitung für die Einführung von CKS.EINVOICE
Die CKS.EINVOICE-Lösung ermöglicht es, elektronische Rechnungen und Gutschriften effizient zu
Weiterlesen